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  • Flaschenwasser und die Umwelt

    Jede Wasserflasche belastet die Umwelt, was besonders für Flaschen aus Plastik gilt. Aus ökologischer Sicht gibt es deshalb zahllose Gründe für den Umstieg auf Wasserspender mit Festwasseranschluss. Hier finden Sie einige der wichtigsten Argumente gegen Flaschenwasser:

    • 1,5 Millionen Tonnen Plastik: So viel wird weltweit jährlich für die Produktion von Wasserflaschen benötigt.
    • 1,5 Millionen Barrel Öl: Der jährliche Verbrauch zur Flaschenproduktion weltweit.
    • 1.000 Mal höherer Preis: Wasser aus der Flasche ist in vielen Teilen der Welt sehr viel teurer als Trinkwasser aus der Leitung – selbst wenn die Qualität identisch ist.
    • 90 % des Preises zahlen Sie nicht für das eigentliche Wasser. Der Preis entsteht durch die Abfüllung, Transport, Logistik, Werbung und den Gewinn des Produzenten.
    • 40 % des Flaschenwassers ist am Anfang nichts anderes als Leitungswasser.
    • 90 % der Flaschen aus Plastik landen auf der Deponie.
    • 1.000 Jahre braucht Plastik, bis es verrottet ist – das gilt auch für jede Flasche.
    • 22 Millionen Tonnen Getränke: Diese Menge wird jährlich von einem Land in ein anderes transportiert, was den CO2-Ausstoß in die Höhe treibt.

    Umweltbelastung durch Flaschen vermeiden

    Nur wer konsequent auf Plastikflaschen verzichtet, kann etwas gegen diesen Trend unternehmen. Doch selbst Glasflaschen sind für die Umwelt ein Problem. Schließlich müssen auch sie befüllt und transportiert werden.

    Die beste Möglichkeit bleibt daher der direkte Anschluss an die Wasserleitung. Mit Waterlogic® stellen Sie durch ein ausgefeiltes Hygienesystem außerdem sicher, dass Ihr Wasser rein und gesund ist.

    Zahlen: Container Recycling Institute, World Wide Fund for Nature, CNN, E: The Environmental Magazine, Earth Policy Institute, Food & Water Watch

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