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  • Trinkwasser aus der Leitung statt aus der Plastikflasche?

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    Trinkwasser aus der Leitung statt aus der Plastikflasche?

    In vielen Ländern rund um die Welt ist Leitungswasser nicht immer zum Verzehr geeignet. Eine Folge davon ist, dass die Menschen dort zu Trinkwasser aus der Flasche greifen müssen. In Deutschland hingegen werden sowohl das Trinkwasser, als auch Wasser aus der Flasche streng kontrolliert.

    Die Richtlinien der deutschen Trinkwasserverordnung sind sogar strenger als die für Quell- und Mineralwasser. In Deutschland legt die Trinkwasserverordnung fest, dass Trinkwasser weder Krankheitserreger, noch andere Stoffe in gesundheitsschädigender Konzentrationen enthalten darf. Die Trinkwasserverordnung legt insgesamt Grenzwerte und Qualitätsanforderungen für 53 mikrobiologische, chemische und physikalische Parameter fest. Die deutsche Trinkwasserverordnung leitet sich aus der EU-Trinkwasserverordnung ab, deren Basis wiederum die Richtlinien der WHO sind. Trotzdem greifen manche Menschen immer noch zu Flaschenwasser, anstatt den Hahn aufzudrehen.

    In Deutschland trinken wir durchschnittlich 143 Liter Wasser im Jahr. Darin enthalten ist auch das Trinken am Arbeitsplatz, wo Unternehmen Zeit und Geld investieren, um Wasser in Flaschen anliefern zu lassen, während sie schon eine perfekte Wasserquelle in ihrem Gebäude zur Verfügung haben, für die sie bereits regelmäßig zahlen. Die Kosten für Wasser aus der Flasche, der Reinheitsgrad des Wassers darin und die Umweltverschmutzung, die durch die Flaschenproduktion entsteht, sind nur einige der vielen Aspekte, an die man denken sollte, wenn man das nächste Mal eine Flasche Wasser öffnet statt auf Leitungswasser zurückzugreifen.

    Was ist in der Flasche?

    Obwohl in Deutschland Mineralwasser aus der Flasche sehr beliebt ist, hat dieses Verhalten viele Nachteile; am offensichtlichsten ist sicherlich der einfach zu errechnende Kostennachteil.

    Preis pro Liter Trinkwasser in Deutschland

    Ein Liter Leitungswasser kostet in Deutschland durchschnittlich 0,2 Cent . Jeder, der schon einmal Wasser aus der Flasche im Supermarkt gekauft hat, weiß: Schon günstigen Literflaschen sind circa hundert Mal so teuer. Wer Leitungswasser trinkt, spart bares Geld! Wenn man bedenkt, dass der Wasserkonsum im Jahr 2015 bei über 140 Litern pro Person lag, bedeutet dies, dass die Kosten hierfür zusätzliche 30 Euro pro Person betragen, wenn der Literpreis in der Flasche 0,2 Euro beträgt. Die Kosten für Leitungswasser hingegen werden ohnehin bezahlt.

    Deutsche Mineralbrunnen füllten 2015 11,1 Mrd. Liter Mineral- und Heilwasser ab.

    Wenn deutsche Verbraucher ihren Wasserkonsum auf Leitungswasser umstellen würden, würden ihre Kosten um 30 Euro pro Person im Jahr sinken. Dies würde in einem Haushalt von 4 Personen 120 Euro ausmachen, oder in einem Büro mit 20 Personen 600 Euro, die für andere Dinge verwendet werden könnten.

    In Deutschland verkauftes Flaschenwasser

    Obwohl dieser Faktor bereits für sich spricht, sind Umweltaspekte mindestens genauso wichtig. Kunststoffflaschen haben in Deutschland der Glasflasche längst den Rang abgelaufen. Nur noch etwas weniger als einViertel der verkauften Wassermenge war 2014 in Glas-Mehrwegflaschen abgefüllt. Klassische PET-Mehrwegflaschen machten rund ein Fünftel aus, das geschlossene PETCYCLE-System einiger Anbieter trug weitere 9,3 Prozent bei. Die größte Menge an Wasser, mit 46,7 Prozent fast die Hälfte, wurde jedoch in PET-Einwegflaschen verkauft.

    Plastik im Wasser

    Eine Eigenart der Plastikflasche: Abbauteile des Kunststoffs können in das Wasser übergehen und verändern nicht nur Geschmack, sondern auch die Zusammensetzung des Wassers. Die Universität Frankfurt hat z.B. in einer Studie nachgewiesen, dass Mineralwasser aus Plastikflaschen mit hormonell wirksamen Stoffen belastet ist.

    Wenn man nun zusätzlich die ökologische Bilanz der Flaschenherstellung und Transportwege dazu nimmt, gibt es kaum mehr Argumente für Flaschenwasser.

    Ihr Wasserhahn ist eine unendliche Quelle

    Für manche Menschen sind der Geschmack und die Qualität von Leitungswasser Grund genug, nicht direkt aus dem Wasserhahn zu trinken – aber man kann dasselbe Wasser Glas für Glas in sauberes, rein schmeckendes Wasser verwandeln.

    Es gibt flaschenfreie Filtriersysteme, die jegliche Unreinheiten entfernen, die in einem Glas Leitungswasser herumschwimmen. Bei diesen Filtriersystemen handelt es sich um flaschenlose Trinkwasserspender, die direkt an den Wasserhahn angeschlossen werden und das Wasser filtern, bevor es ins Glas kommt. Man spart nicht nur an Plastikabfall, sondern auch bares Geld.

    Über folgende Nachteile muss man sich außerdem keine Gedanken mehr machen, wenn man auf Leitungswasser als Trinkwasserquelle setzt:

    • Wasser aus der Trinkwasserleitung ist eine unendliche Quelle
    • Das Tragen und der Transport schwerer Wasserkästen entfällt
    • Platzprobleme lösen sich wie von selbst
    • Die Wasseranlieferung des Lieferanten stört nicht mehr die Arbeitsabläufe

    Trotz allem sind nicht alle Wasserspender gleich und haben nicht dieselbe Qualität, wie ein Waterlogic Wasserspender. Wir wissen eben, dass es um die richtige Filtrierung geht.

    • Karbon-Filtrierung: Unsere Karbon Filter reinigen Ihr Wasser von verunreinigenden Substanzen, wie Chlor, und anderen unerwünschten Gerüchen oder Geschmäckern. Karbon ist ein einmaliger poröser Filter, der alle Verunreinigungen von Pestiziden bis hin zu Blei, Erdölchemikalien, mikroskopischen Zysten, Giften und Verfärbungen entfernt, und nur reines, klares Wasser hinterlässt.
    • UV Reinigung: Unser UV Reinigungssystem platziert eine UV-Lampe im Inneren des Wasserkühlers, sodass die DNA von Verschmutzern zerstört wird, und reinigt das Wasser so von E.Coli, Salmonellen, Hepatitis und anderen Verschmutzungen. Das Wasser im Kühler erhält so kraftvolle Dosen von UV Energie, die Bakterien tötet, und nichts außer reinem, klarem Trinkwasser übriglässt.
    • Firewall-Technologie: Wir haben unsere schon hervorragende UV Technology zusätzlich durch eine patentierte Lösung verbessert, die Firewall-Technologie. Durch diesen „Schutzwall“ hat der Wasserspender nicht nur Karbonfiltrierung, sondern die UV Bestrahlung erfolgt direkt im Wasserspender, sodass jegliche verunreinigenden Keime Millisekunden vor dem Landen in Ihrem Glas abgetötet werden. Diese Technologie erlaubt eine durchgängige Reinheit von 99.9999% bis 100%.

    Fazit

    Leitungsgebundene Trinkwasserspender bieten eine bessere Wasser-Qualität bieten, als Wasser aus der Flasche. Eigenes, filtriertes Wasser anstelle von Flaschenwasser anzubieten, bedeutet nicht nur umweltfreundlich zu sein, sondern sich auch Kosten und die Unannehmlichkeiten von ständigen Wasserlieferungen zu ersparen.